Bei der Wahl eines Content-Management-Systems stehen viele Unternehmen vor drei realistischen Open-Source-Optionen: WordPress, TYPO3 und Joomla. Jede Plattform hat ihre Berechtigung — die falsche Wahl kostet Zeit und Geld.
WordPress — Das Universalwerkzeug
WordPress betreibt über 43 % aller Websites weltweit. Das Ökosystem an Themes, Plugins und Entwicklern ist beispiellos. Eignet sich hervorragend für Unternehmenswebsites, Blogs, WooCommerce-Shops und News-Portale. Vorteile: einfache Bedienbarkeit, schneller Go-to-Market.
TYPO3 — Enterprise-Standard in Deutschland
TYPO3 ist in Deutschland der De-facto-Standard für größere Unternehmens- und Behörden-Websites. Ausgelegt auf Mehrsprachigkeit, Multi-Site-Setups und granulare Rechteverwaltung. Typische Kunden: Konzerne, Universitäten, Kommunen. Ein professionelles Projekt beginnt bei 15.000–30.000 €.
Joomla — Der Mittelweg
Joomla positioniert sich zwischen WordPress und TYPO3: mächtiger als WordPress in der Benutzerverwaltung, zugänglicher als TYPO3. Für Community-Portale, Mitglieder-Sites und Bildungseinrichtungen oft eine gute Wahl. Kleinere Community als WordPress.
Unsere Empfehlung
Kleine/mittlere Unternehmenswebsite, begrenzte IT-Ressourcen: WordPress. Großes Unternehmen, Multi-Site, Enterprise-Anforderungen: TYPO3. Community-Portal, spezifische Zugriffsrechte: Joomla. Unsere CMS-Beratung hilft Ihnen, die richtige Wahl zu treffen.