Migration zu Shopify: Wann es wirklich Sinn macht — und worauf Sie achten müssen

Viele Shops ziehen Shopify als Migrationsziel in Betracht. Was dabei unterschätzt wird: Datenmigration, URL-Struktur und die Grenzen der Plattform.

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Shopify hat an Marktanteilen gewonnen — Hosting, Updates und Sicherheit werden von der Plattform übernommen. Aber eine Migration zu Shopify ist kein Klick-und-fertig-Prozess, und Shopify ist nicht für jeden Shop die richtige Wahl.

Was vor der Entscheidung geprüft werden sollte

Shopify ist stark bei standardisierten Checkouts, schneller Internationalisierung und einem integrierten App-Ökosystem. Schwächer bei individualisierten Kaufprozessen, komplexen B2B-Szenarien, deutschen Steueranforderungen und sehr großen Katalogen. Ein Vergleich mit Shopware 6 oder WooCommerce lohnt sich in diesen Fällen.

Die unterschätzte Herausforderung: Datenmigration

Produktdaten lassen sich importieren, Kundendaten sind kritisch. Shopify erlaubt keinen Import gehashter Passwörter aus Fremdsystemen — alle Kunden müssen ihr Passwort zurücksetzen. Das erfordert einen Kommunikationsplan und eine E-Mail-Strecke.

URL-Struktur und Redirect-Strategie

Shopify erzwingt feste URL-Pfade (/products/, /collections/). Ohne sauberes Redirect-Mapping sind alle bestehenden Rankings gefährdet. Diese Arbeit wird in Angeboten oft weggelassen — und fällt nach dem Launch auf. Mehr zu unserem Vorgehen unter /shopify-migration/.