WordPress ist das meistangegriffene CMS der Welt — nicht weil es unsicher konstruiert ist, sondern weil es mit über 43 % Marktanteil das lohnendste Ziel darstellt. Die große Mehrheit der Angriffe ist automatisiert und zielt auf bekannte Schwachstellen.
1. Updates konsequent durchführen
WordPress-Core, alle Themes und alle Plugins müssen aktuell gehalten werden. Security Releases innerhalb von 48 Stunden einspielen, nach Test auf Staging. Automatische Minor-Updates für Security Patches aktivieren.
2–4. Plugin-Inventur, Passwörter, Login-Schutz
Maximal 15–20 Plugins für normale Business-Sites. Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle Admin-Accounts. Standard-Login-URL ändern, Brute-Force-Schutz aktivieren (max. 5 Fehlversuche), xmlrpc.php deaktivieren wenn nicht benötigt.
5–8. SSL, Backups, WAF, Dateiberechtigungen
HTTPS und korrekte HTTP Security Headers. Tägliche automatische Backups extern gespeichert und regelmäßig getestet. Web Application Firewall (Cloudflare oder Wordfence). Dateiberechtigungen korrekt setzen: wp-config.php auf 600, Verzeichnisse auf 755, Dateien auf 644.
Bei einer professionellen WordPress-Sicherheitsanalyse durch rapiddweller überprüfen wir Ihre gesamte Installation systematisch auf bekannte Schwachstellen und beheben diese dokumentiert.